Im Juli heißt es 'regional – saisonal – lokal'

Letzten Monat haben wir im Rahmen der Nachhaltigkeits-Challenge von Finding Sustainia kein Zeug‘ gekauft. Kein Zeug sollte heißen, keine Konsumgüter – Nahrungs- und Verbrauchsmittel ausgenommen. Es sollte stattdessen getauscht, repariert oder geliehen werden. Und es war regelrecht entspannend, einfach mal keine Ausschau nach einer neuen Hose, Tasche oder Jacke zu halten (oder halten zu müssen?) und cool, dass ich das Kabel vom Rasenmäher selbst reparieren konnte.

Diesen Monat haben wir ‚die Aufgabe‘ einer regionalen Versorgung. Das klingt erstmal einfach. Aber mit Obst und Gemüse ist es nicht ganz getan. Wir brauchen auch Öl, Getreide, Hülsenfrüchte und einige Dinge mehr, die nicht ganz so einfach in der Region zu erhalten sind. Die Meyer haben dazu einen tollen Auftaktpost geschrieben. Danke Santa und Anna, ihr seit sehr inspirierend und motivierend.

Also ist die Challenge doch wieder eine kleine Herausforderung, in der neue Bezugsquellen und Alternativen gefunden werden müssen.

Zum Auftackt hatten wir am Sonntag im MioMatto in Berlin ein super köstliches veganes ‚Regio‘-Menü

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Yummy – das war der richtige Einstieg in den Regio-Monat. Björn Moschinsky zeigt, welch tolles Gourmet Menü man mit regionalen Produkten zaubern kann.

Und Wilma bekam die größte Möhre aller Zeiten, serviert auf feinem Teller mit Blüten umlegt (bin etwas unsicher, ob sie das wirklich gewürdigt hat) 🙂

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Meine Notizen für die Versorgung in und um Köln:

regionale Landprodukte
Getreide
Biohof in Werl
– Ökomarkt Köln: Mittwochs Rudolphplatz, Dienstags und Freitags Severinskirchplatz
biohof Bursch
Ida Gemüsekiste
– http://www.lecker-regional.de

#Nachhaltigkeit #Minimalismus #Vegan #Spass

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  1. Pingback: Regio Lunch at it’s best #vegan #FS_NC14 | Go Veggie Go Green

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