Eingelegte Löwenzahnknospen – #Essbares von der Wiese

Eingelegte Löwenzahnknospen – #Essbares von der Wiese

Bei ApfelbirnekukuruZ habe ich diese tolle Idee von in Essig eingelegten Löwenzahnknospen gelesen. Und da ich gerade selbst im Garten viele von diesen kleinen Knospen hatte, habe ich das Rezept ausprobiert. Jetzt, eine Woche später konnte ich sie probieren. Und – sie schmecken wirklich lecker, wie sauer eingelegtes Gemüse. Und den Essig kann man nachher noch weiterverwenden.

Löwenzahnknospen

Obwohl es ja naheliegt, bin ich immer wieder erstaunt, was man so alles in der Natur finden und verarbeiten kann. Die „Ernte“ hat ein bisschen gedauert. Man muss genau hinschauen, um die kleinen Knospen zu finden. Sie verstecken sich etwas und dann sind es mehr, als man auf den ersten Blick sieht.

Löwenzahnknospen2

Lieben Dank an die 5 Mädels von ApfelbirnekukuruZ für die schöne Idee.

7 Comments

  1. Du hast uns unseren Sonntag versüßt! Freut uns, dass dir das Rezept gefällt und danke für die Werbung :D.

  2. Davon habe ich schon viel gehört, sollen lecker sein

    • Ja, sie sind lecker. Ich habe sie gestern in einem Couscous verwendet und kann sie mir auch gut in einer kräftigen Tomatensauce zur Pasta vorstellen. Und sie wachsen einfach überall. LG

  3. Ich lege auch jedes Jahr von diesen Knospen ein. Bliesgauoliven nenne ich die. Kann man übrigens auch mit Löwenzahnknosen machen. Und man kann die Knospen auch einfach im Salat essen und angebraten zu Pasta sind sie einfach ein Gedicht:
    http://bliesgaufrau.blog.de/2015/04/20/fruehlin-20246132/

    LG Rosi

  4. Sorry, ich meinte kann man übrigens auch mit Bärlauchknospen und Gänseblümchenknospen machen

  5. Hat dies auf Vegane Rohkost rebloggt.

  6. Hey Andrea, ja, dein Rezept für Löwenzahnkapern klingt ebenso gut wie meines 🙂 Beim nächsten Mal nehme ich eventuell etwas weniger Gewürze, denn meine Kapern sind wirklich seeehrrrr aromatisch 😉 Die Info von Bliesgaufrau, dass man auch Bärlauch- und Gänseblümchenknospen nehmen kann, finde ich auch ganz spannend! Das werde ich auch mal testen. LG, Astrid

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